KI-Transkription für Ärzte: vom Diktiergerät bis zur Fortbildung
Für Ärztinnen und Ärzte, Lehrende und alle in der Weiterbildung, bei denen sich mehr Audio ansammelt, als jemand abtippen kann: Datei hochladen oder Link einfügen, und die KI liefert in wenigen Minuten ein Transkript mit Zeitstempeln, in 100 Sprachen. Einen Auftragsverarbeitungsvertrag schließen wir nicht ab und eine Zertifizierung haben wir nicht, identifizierbare Patientendaten gehören hier also nur hinein, wenn eure eigene Datenschutzprüfung das freigibt.
Aufgenommen ist schnell. Geschrieben ist damit nichts.
Diktierte Arztbriefe, Fallbesprechungen, Journal Clubs, Lehrvisiten: Das Audio ist in Sekunden da und wartet dann wochenlang darauf, dass jemand es abtippt. Und ausgerechnet bei der einen Frage, bei der du sicher sein musst, nämlich was mit der Datei passiert, bleiben die meisten Anbieter ungenau.
Die Dokumentationslast
Arztbriefe, Überweisungen, Übergaben, Lehrmaterial. Jedes Dokument ist Zeit vor einem Bildschirm statt vor einem Menschen, und sie kommen schneller herein, als ein Sprechstundentag sie abarbeitet.
Dokumentation nach Feierabend
Was um 18 Uhr hätte enden sollen, wird um 21 Uhr am Küchentisch getippt. Die Aufnahme war in einer Minute gemacht, die Verschriftlichung kostet den ganzen Abend.
Fachbegriffe, an denen Diktier-Apps scheitern
Wirkstoffnamen, Dosierungen und Abkürzungen sind genau die Stellen, an denen gewöhnliche Spracherkennung aussteigt, und Text, dem du nicht traust, liest du zweimal. Damit ist die gesparte Zeit sofort wieder weg.
Verantwortung, die du nicht abgeben kannst
Die Aufnahme eines Patientengesprächs darf nicht überall hin, und ein Siegel auf der Website eines Anbieters nimmt dir weder die Schweigepflicht noch die Entscheidung ab. Zu wissen, was ein Werkzeug abdeckt und was eben nicht, gehört zu dieser Entscheidung dazu.
In Minuten ein Transkript, und eine klare Ansage zum Rest
Eine Datei hochladen oder den Link einfügen, und du bekommst Text mit Zeitstempeln und getrennten Stimmen zurück, in 100 Sprachen, bei klarem Ton mit 95-99 % Genauigkeit. Was es nicht ist: ein System für die klinische Dokumentation. Kein Auftragsverarbeitungsvertrag, keine Anbindung an PVS oder KIS, keine Vorlagen für Befunde. Damit passt es zu Vorlesungen, Fortbildungen, Fallkonferenzen, selbst aufgenommenen Diktaten, Forschungsinterviews und Gesprächen mit Einwilligung, und es passt nicht zu identifizierbaren Patientendaten, die eure Datenschutzprüfung nicht freigegeben hat.
Von der Aufnahme zum fertigen Text
- ✗Patientengespräch führen
- ✗Währenddessen oder danach mittippen
- ✗Sich durch jede Maske des KIS kämpfen
- ✗Dokumentation nach Feierabend nachholen
- ✗Müdigkeit, und Fehler gleich mit
- Patientengespräch führen
- Mit Einwilligung aufnehmen und im Gespräch bleiben
- Transkript mit Sprechern und Zeitstempeln zurückbekommen
- Zusammenfassung lesen, gegen den Ton prüfen
- Den Abend für etwas anderes als Tippen behalten
Arztgespräche mit Einwilligung transkribieren
Aufgezeichnete Sprechstunden, Aufnahmegespräche, Fallkonferenzen und Forschungsinterviews kommen als sauberer Text zurück, jede Stimme in einer eigenen Zeile und jedes Segment mit Zeitstempel, sodass du direkt an die Stelle springst, statt sie zu suchen. Einwilligung und die Vorgaben eurer Einrichtung kommen zuerst; wir haben keinen Nachweis, der eine Aufnahme für dich abdecken würde. Die Sprecherkennzeichnung gehört zu jedem Tarif; Stimmen mit Namen zu versehen gehört zum Tarif für 9,99 $ im Monat.
LoslegenAus einer Stunde Fortbildung wird eine Seite
Im Bezahltarif schreibt eine KI eine Zusammenfassung jedes Transkripts, und ein Assistent beantwortet Fragen dazu: Was war die Differenzialdiagnose? Welche Studien wurden genannt? Worauf hat sich die Runde geeinigt? Die Antworten stammen aus dem Transkript selbst, mit dem Zeitstempel zum Nachhören. Vorlagen gibt es keine, du bekommst also ein getreues Protokoll des Gesprächs und keinen fertigen Befundtext, und was davon in die Akte soll, schreibst du weiterhin selbst dort hinein.
LoslegenWas die Datei tatsächlich schützt
Wir schließen keinen Auftragsverarbeitungsvertrag ab und führen keine Zertifizierung: kein HIPAA, kein SOC 2, keine ISO 27001. Was es gibt: verschlüsselte Übertragung, Dateien, die in deinem Konto bleiben, und Löschen, wann immer du willst. Lies das als das, was es ist, nämlich genug für Vorlesungen, Lehrmaterial, eigene Diktate und Gespräche mit Einwilligung, und kein Ersatz für die Prüfung, die eure Einrichtung bei allem Identifizierbaren ohnehin verlangt.
LoslegenAnwendungsfälle
Gespräche mit Einwilligung
Mit dem Einverständnis der Patientin und der Freigabe eurer Einrichtung kommt das Gespräch als Text zurück, jede Stimme für sich, sodass nichts Wichtiges davon abhängt, woran du dich eine Stunde später erinnerst.
Diktate, die du selbst aufnimmst
Sprich den Arztbrief, die Überweisung oder die Lehrnotiz aufs Handy, lade die Datei hoch und füge den Text in dein eigenes System ein; stehen Patientendaten darin, erst nach Freigabe durch eure Datenschutzprüfung. Kein Schreibdienst dazwischen und keine Warteschlange, in der du hängst.
Fallkonferenzen und Teambesprechungen
Aus einer Stunde interdisziplinärer Diskussion wird durchsuchbarer Text mit getrennten Stimmen, und die Zusammenfassung im Bezahltarif zieht heraus, worauf man sich geeinigt hat. Das hilft, wenn vier Beteiligte sich an vier verschiedene Fassungen des Plans erinnern.
Eingriffe und Techniken erklären
Kommentiere einen Eingriff, während du ihn zeigst, und behalte das Transkript als schriftliche Fassung. Über die Zeitstempel springt eine Assistenzärztin genau zu dem Schritt, an dem sie hängt, statt die ganze Aufnahme noch einmal anzusehen.
Übergaben und Frühbesprechungen
Die Übergabe, an die sich alle nur halb erinnern, als Text statt als Foto vom Whiteboard. Nimm sie nur dort auf, wo eure Hausregeln das erlauben, denn der Inhalt ist so sensibel, wie er klingt.
Kernfunktionen
Klinische Sprache, und wo du nachsehen solltest
Gewöhnliche Fachsprache kommt gut durch, bei klarem Ton mit 95-99 % Genauigkeit, aber eine eigene Wortliste oder ein Terminologietraining zum Einrichten gibt es nicht. Seltene Begriffe und Dosierungen liest du besser gegen die Aufnahme nach.
Privat, aber nicht zertifiziert
Verschlüsselt übertragen, jederzeit löschbar, und geteilt wird nur, was du teilst. Keine Zertifizierung und kein Auftragsverarbeitungsvertrag: Alles Identifizierbare braucht vorher die Freigabe eurer eigenen Datenschutzprüfung.
Text, der per Kopieren und Einfügen ankommt
Es gibt keine Schnittstelle zu PVS oder KIS, und nichts schreibt in eine Akte. Du bekommst Word, PDF, TXT, SRT und VTT im Bezahltarif und TXT im kostenlosen, und das fügst du in das System ein, in dem du ohnehin arbeitest.
Jeden Begriff gegen den Ton prüfen
Jedes Segment trägt seinen Zeitstempel, ein Wirkstoffname oder eine Dosis ist also einen Klick von der Sekunde entfernt, in der das Wort gefallen ist. Das ist mehr wert als das Wörterbuch, das wir nicht haben.
Zusammenfassung statt Vorlage
Der Bezahltarif fasst ein Transkript zusammen und beantwortet Fragen dazu, womit das Was-haben-wir-vereinbart abgedeckt ist. Eine Vorlage für den Arztbrief, den Befund oder die SOAP-Notiz existiert nicht, und nichts wird als Akteneintrag formatiert.
Wer was gesagt hat
Die Sprechererkennung trennt Ärztin, Patient und Angehörige über eine lange Aufnahme hinweg, sodass sich ein Gespräch zu dritt in jedem Tarif wie eins liest. Jede Stimme zu benennen gehört zum Tarif für 9,99 $ im Monat.
Häufig gestellte Fragen
Ist das DSGVO-konform, und gibt es einen AVV?
Erkennt die KI medizinische Fachbegriffe und Wirkstoffnamen?
Lässt sich das an unser PVS oder KIS anbinden?
Kann ich medizinische Diktate mit KI transkribieren lassen?
Schreibt die KI Arztbriefe oder Befunde?
Darf man ein Arztgespräch aufnehmen?
Fang mit Vorlesungen und Fortbildungen an
Kostenlos sind 120 Transkriptionsminuten in der Woche drin, ohne Kreditkarte und jeden Montag neu, genug für eine Vorlesung oder eine Fortbildung. Unbegrenzte Minuten, Sprechernamen, KI-Zusammenfassungen und alle Exportformate kosten 9,99 $ im Monat oder 89,99 $ im Jahr.
