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Für Unternehmen

Meeting-Protokoll mit KI erstellen, ohne Bot in der Konferenz

Für alle, die ein Meeting leiten und das Protokoll lieber der KI überlassen, als nebenbei mitzuschreiben. Nimm den Termin auf oder exportiere den Mitschnitt danach, lade die Datei hoch, und du bekommst ein Transkript mit Zeitstempeln zurück; im Bezahltarif zieht die KI daraus Kernpunkte, Entscheidungen und Aufgaben heraus.

Die Besprechung hat stattgefunden. Das Protokoll nicht.

Ein einstündiger Termin hinterlässt eine einstündige Aufnahme, und niemand hat eine Stunde übrig, um sie noch einmal anzuhören. Was vereinbart wurde, liegt in vier Köpfen in vier leicht unterschiedlichen Fassungen, bis zu der Woche, in der es darauf ankommt.

  • Der Kontext geht verloren

    Sechs Wochen später kann niemand mehr sagen, warum der Anbieter aussortiert wurde. Die Aufnahme liegt noch im Ordner, aber keiner spult 58 Minuten durch, um die 90 Sekunden zu finden, auf die es ankam.

  • Keine Zeit für Notizen

    Entweder du leitest den Termin oder du schreibst mit, was in ihm passiert. Wer sich fürs Protokoll meldet, hört die ganze Stunde nur halb zu und verpasst trotzdem genau den Satz, der sich später als der wichtige herausstellt.

  • Aufgaben versanden

    Alle verlassen denselben Termin mit einer anderen Vorstellung davon, wer was übernimmt. Aufgeschrieben wird nichts, bis eine Woche später jemand nachfragt, und dann besteht das ganze Gespräch daraus, dass jeder dachte, der andere macht es.

  • Wissenssilos

    Die drei Leute aus der Runde wissen, was beschlossen wurde. Alle, die seitdem angefangen haben, alle, die in der Woche im Urlaub waren, und die Nachbarabteilung arbeiten mit einer Fassung aus zweiter Hand.

Aufnahme hochladen, Besprechung schriftlich zurückbekommen

Kein Bot setzt sich in deine Konferenz. Du nimmst dort auf, wo der Termin ohnehin läuft, oder nimmst die Datei, die das Programm hinterlässt, und lädst sie hier hoch. Aus 60 Minuten wird ein Transkript mit Zeitstempeln und getrennten Stimmen. Im Bezahltarif kommen außerdem Kernpunkte, Entscheidungen und Aufgaben aus der KI-Zusammenfassung dazu, bei denen ein Klick genau den Moment abspielt, in dem sie gefallen sind.

Vom Mitschreiben zum KI-Protokoll

Vorher
  • ✗Am Meeting teilnehmen
  • ✗Hektisch mitschreiben
  • ✗Wichtige Entscheidungen vergessen
  • ✗Aufgaben gehen verloren
  • ✗Dieselbe Diskussion noch einmal führen
Nachher
  • Im Meeting voll präsent sein
  • Vollständiges Transkript erhalten
  • KI zieht die Entscheidungen heraus
  • Aufgaben in einer Liste
  • Jedes Meeting bleibt als Text

Aus der Teams- oder Zoom-Aufzeichnung wird Text

Zoom, Teams, Google Meet, ein Telefon auf Lautsprecher oder ein Laptop in der Mitte des Konferenztischs: Was du aufnehmen kannst, bringen wir aufs Papier. Lade die Audio- oder Videodatei hoch oder füge einen Link ein; einstellen musst du dabei nichts, denn welche der 100 Sprachen gesprochen wird, erkennt das Modell selbst. Bei klarem Ton liegt die Genauigkeit bei 95-99 %, und jedes Segment trägt seinen Zeitstempel.

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Das Besprechungsprotokoll schreibt die KI

Sobald das Transkript fertig ist, liest eine KI es durch und sortiert das Gesagte in drei Listen: Kernpunkte, Entscheidungen und Aufgaben. Jede Zeile behält den Zeitstempel des Satzes, aus dem sie stammt, ein Klick spielt die Stelle also ab, statt dass du einer Zusammenfassung glauben musst, die du nicht nachprüfen kannst. Zusammenfassungen gehören zum Tarif für 9,99 $/Monat.

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Den Satz finden, nicht die Stunde

Eine Besprechung, die du schriftlich hast, gehst du in fünf Minuten durch, statt sie noch einmal anzuhören. Such im Transkript und spring direkt zu den Wortmeldungen, die passen, oder stell dem Assistenten im Bezahltarif eine Frage und lies die Antwort aus genau dieser Aufnahme. Deine Bibliothek durchsuchst du nach Titel, und mit Ordnern und Arbeitsbereichen bleibt auch ein Jahr voller Termine sortiert.

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Anwendungsfälle

  • Jour fixe

    Die wöchentliche Runde, in der drei Dinge entschieden und keines notiert wird. Lade den Mitschnitt hoch und schick Kernpunkte und Aufgaben herum, statt sie freitags zu rekonstruieren.

  • Kundentermine

    Was der Kunde tatsächlich verlangt hat, in seinen eigenen Worten, mit dem Zeitstempel daneben. Zwei Monate später viel wert, wenn über den Leistungsumfang gestritten wird und beide Seiten sich unterschiedlich erinnern.

  • Vorstands- und Beiratssitzungen

    Eine lange, dichte Sitzung, bei der das Protokoll exakt stimmen muss. Schreib es aus dem wörtlichen Transkript statt aus der Erinnerung und exportiere es als Word oder PDF für den Umlauf.

  • Schulungen

    Nimm die Einarbeitung einmal auf, und der nächste neue Kollege liest sie, statt dass du sie ein zweites Mal hältst. Übersetze das Transkript, damit Standorte in anderen Ländern es in ihrer Sprache lesen.

  • Vorstellungsgespräche

    Gespräche mit Bewerberinnen und Bewerbern, die du eine Woche später noch ordentlich vergleichen kannst, wenn vier davon zu einem verschwommen sind. Die Sprechererkennung hält deine Fragen und ihre Antworten auseinander.

Kernfunktionen

  • Funktioniert mit jeder Aufnahme

    Du musst keinen Bot einladen und kein Konto verbinden. Nimm in dem Programm auf, in dem die Besprechung ohnehin läuft, oder greif zu der Datei, die es hinterlässt, und lade hier beliebiges Audio oder Video hoch.

  • Aufgaben-Erkennung

    Die KI im Bezahltarif trennt, was beschlossen wurde, von dem, was jemand übernommen hat, und hängt an jede Zeile die Stelle der Aufnahme, aus der sie stammt.

  • Meeting-Zusammenfassungen

    Aus einer Stunde Reden wird eine kurze Liste von Kernpunkten, die du direkt in eine E-Mail kopierst. Im Tarif für 9,99 $/Monat enthalten, zusammen mit Übersetzung in mehr als 60 Sprachen.

  • Wer hat was gesagt

    Die Sprechererkennung teilt das Transkript in jedem Tarif nach Stimmen auf. Im Bezahltarif gibst du Sprecher 1 den Namen der Person dahinter und liest die Beiträge einer einzelnen Kollegin für sich.

  • Geteilte Arbeitsbereiche

    Leg Besprechungen statt in deine eigene Bibliothek in einen gemeinsamen Arbeitsbereich mit Ordnern und hol Kolleginnen und Kollegen als Admin, Bearbeiter oder Leser dazu.

  • Vorher ist nichts einzurichten

    Kein Kalender, der verbunden werden muss, und kein Schalter, den vor dem Termin jemand umlegen müsste, also auch nichts zum Vergessen. Eine Aufnahme vom letzten Quartal lädst du genauso hoch wie die von heute Morgen.

Häufig gestellte Fragen

Funktioniert das KI-Protokoll mit Teams, Zoom und Google Meet?
Ja, über die Aufzeichnung und nicht über eine Anbindung: Es gibt keinen Bot, der deinem Teams-, Zoom- oder Meet-Termin beitritt. Du drückst in dem Programm auf Aufnahme, in dem du ohnehin sitzt, oder nimmst die Datei, die es hinterher speichert, und lädst Audio oder Video hier hoch; daraus entstehen das Transkript und im Bezahltarif das Protokoll. Ein Telefonat über Lautsprecher, die Aufzeichnung eines Webinars und eine Sprachnotiz aus dem Besprechungsraum kommen alle auf demselben Weg herein und werden gleich behandelt.
Kann KI ein Protokoll schreiben?
Ja, aus dem fertigen Transkript macht die KI ein Ergebnisprotokoll in drei Listen: Kernpunkte, Entscheidungen und Aufgaben. Was jemand zugesagt hat, steht damit getrennt von dem, was die Runde beschlossen hat. Jede Zeile führt auf den Zeitstempel zurück, an dem sie gefallen ist, du prüfst die Formulierung also, bevor du etwas herumschickst. Das gehört zum Tarif für 9,99 $ im Monat; kostenlos bekommst du das Transkript selbst, ohne Protokoll.
Wie verteile ich das Protokoll nach der Besprechung?
Du kopierst Kernpunkte, Entscheidungen und Aufgaben in die E-Mail an die Runde oder ins Wiki, denn außer dir sieht niemand die KI-Auswertung. Das Transkript selbst kannst du über einen Link teilen oder für genau eine E-Mail-Adresse freischalten; die Person dahinter darf diese eine Aufnahme lesen und kommentieren und sonst nichts. Für Arbeit, die jede Woche gemeinsam läuft, gibt es geteilte Arbeitsbereiche: eine gemeinsame Bibliothek mit Ordnern, in der Kolleginnen und Kollegen als Admin, Bearbeiter oder Leser dazukommen und alle dasselbe Transkript öffnen, statt eine Datei herumzuschicken.
Ist das KI-Protokoll DSGVO-konform?
Zusichern können wir das nicht: Einen Auftragsverarbeitungsvertrag bieten wir nicht an, und zertifiziert ist hier nichts, weder nach SOC 2 noch nach ISO 27001. Was die Datei schützt: Die Übertragung ist verschlüsselt, die Dateien liegen auf Servern in Deutschland, eine Aufnahme bleibt in deinem Konto, bis du sie bewusst teilst, und du löschst sie samt Transkript, wann immer du willst. Ob eine Besprechung mit personenbezogenen Daten hier hochgeladen werden darf, entscheidet eure eigene Datenschutzprüfung und nicht diese Seite; alles Regulierte klärst du vorher mit den Leuten, die eure Dienstleister freigeben.
Funktioniert das auch bei Besprechungen vor Ort?
Ja, und es ist derselbe Vorgang, denn wir arbeiten immer nur mit einer Aufnahme. Leg ein Handy auf den Tisch, nimm mit einer beliebigen Diktier-App auf und lade die Datei hoch, wenn du zurück am Schreibtisch bist. Entscheidend ist das Mikrofon, nicht der Raum: Ein Handy in der Mitte eines Tisches mit sechs Leuten liest sich spürbar schlechter als eines neben der Person, die gerade spricht, und die 95-99 % gelten für klaren Ton. Dass alle im Raum von der Aufnahme wissen und einverstanden sind, klärst du selbst, denn aufgenommen wird bei dir und nicht bei uns. Die Sprechererkennung trennt die Stimmen danach in jedem Tarif, und im Bezahltarif zieht die KI-Zusammenfassung Entscheidungen und Aufgaben heraus.
Gibt es einen Enterprise-Tarif für größere Unternehmen?
Nein. Es gibt zwei Bezahltarife und keine Stufe, über die man verhandelt: 9,99 $ im Monat oder 89,99 $ im Jahr, also rund 7,50 $ pro Monat. Beide enthalten unbegrenzte Transkriptionsminuten, alle Exportformate, KI-Zusammenfassungen, Übersetzung, Sprechernamen und bevorzugten E-Mail-Support, dazu Fair Use mit 1.200 Minuten Audio am Tag und fünf Dateien gleichzeitig. Es gibt keinen Preis pro Platz und keine Mindestabnahme: Wer ein Konto braucht, abonniert selbst, und die geteilten Arbeitsbereiche halten die Arbeit zusammen.

Schluss mit dem Mitschreiben in der eigenen Besprechung

Fang mit dem kostenlosen Tarif an: 120 Transkriptionsminuten pro Woche, jeden Montag wieder da, ohne Kreditkarte. Das deckt zwei einstündige Besprechungen in der Woche ab, die du mit Sprecherkennzeichnung als TXT exportierst. Unbegrenzte Minuten mit Zusammenfassungen, Aufgabenlisten, Sprechernamen und allen Exportformaten kosten 9,99 $ im Monat oder 89,99 $ im Jahr.