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Für Podcaster

Podcast-Shownotes mit KI, ohne die Folge noch einmal zu hören

Für unabhängige Podcasterinnen und Podcaster und die kleinen Teams, die für sie veröffentlichen: Lade den fertigen Schnitt hoch oder füge seinen Link ein, und die KI macht aus der Folge einen Text mit Zeitstempeln, aus dem Shownotes, Kapitelmarken, Untertitel und die Folgenseite entstehen. Die Stimmen sind in jedem Tarif getrennt, und im Bezahltarif liefert die KI-Zusammenfassung die Themen der Folge gleich mit.

Die Folge ist online. Alles drumherum wartet.

Du steckst eine Woche in eine Stunde Gespräch, und heraus kommt eine Audiodatei mit zwei Zeilen Beschreibung darunter. Shownotes, Kapitelzeiten, Clips und Untertitel bedeuten noch einen Abend, an dem du durch eine Aufnahme spulst, die du schon dreimal gehört hast, und dieser Abend verliert meistens gegen die nächste Folge.

  • Suchmaschinen können dich nicht hören

    Alles, was in dieser Stunde gesagt wurde, existiert als Ton, und gesucht wird in Text. Jemand tippt genau die Frage ein, die dein Gast in Minute 34 beantwortet hat, und bekommt nichts von dir zurück, weil diese Worte auf keiner Seite stehen.

  • Shownotes kosten noch einen Abend

    Ordentlich gemacht heißt: Folge abspielen, Finger auf der Leertaste, die Minute suchen, in der jedes Thema anfängt, und mittippen, was du hörst. Aus einer Stunde Band werden zwei Stunden Spulen, oben auf den Schnitt, den du gerade fertig hast.

  • Die besten zwei Minuten bleiben liegen

    Du weißt, dass da irgendwo in der Mitte ein Moment war, der laufen würde, aber nicht, an welcher Stelle. Ohne die ganze Folge noch einmal abzuspielen, findest du ihn nicht, also entsteht der Clip nie und die Folge geht mit einem Link und guter Hoffnung raus.

  • Ganze Gruppen kommen gar nicht erst rein

    Ohne Transkript und ohne Untertitel bleiben gehörlose und schwerhörige Hörerinnen und Hörer komplett außen vor. Genauso alle, die schneller lesen als du sprichst, vorher überfliegen wollen, ob sich die Stunde lohnt, oder im Zug ohne Ton sitzen.

Alles, was du veröffentlichst, kommt aus einem Transkript

Schick die Folge rüber, sobald der finale Schnitt gerendert ist: Datei hochladen oder Link einfügen. In wenigen Minuten kommt sie als Text zurück, mit Zeitstempel an jeder Zeile und jeder Stimme für sich, sodass sich eine Runde mit drei Gästen wie ein Skript liest. Shownotes, Kapitelzeiten, die SRT für die Videofassung, übersetzte Untertitel und der Beitrag für deine Seite sind von da an Bearbeitungen eines einzigen Dokuments, und der KI-Assistent gräbt dir Zitate und wiederkehrende Themen heraus, wann immer du fragst. SRT, Übersetzung und Assistent gehören zum Tarif für 9,99 $ im Monat.

Vom fertigen Schnitt zu Shownotes und Folgenseite

Vorher
  • ✗Folge aufnehmen und schneiden
  • ✗Stunden mit Shownotes verbringen
  • ✗Keine Zeit für Promo-Clips
  • ✗Folge verschwindet in den Podcast-Apps
  • ✗Kaum auffindbar
Nachher
  • Folge aufnehmen und schneiden
  • Shownotes sofort bekommen
  • Den Assistenten nach den besten Momenten fragen
  • Das ganze Transkript auf der Folgenseite
  • Material für jeden Kanal

Transkription für Podcaster: jede Folge in einem Durchgang

Lade den Master hoch oder füge einen Link ein, YouTube, Vimeo und andere Hoster funktionieren, und die Folge kommt bei klarem Ton mit 95-99 % Genauigkeit als Text zurück. Im Bezahltarif gibt es keine Minutengrenze, ein wöchentlicher Interviewpodcast und ein täglicher Zehnminüter passen also beide in dieselben 9,99 $ im Monat. Du nimmst auf Spanisch, Türkisch oder Japanisch auf? Die Sprache wird aus 100 Sprachen automatisch erkannt.

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Shownotes, die schon halb geschrieben sind

Im Bezahltarif liest eine KI das ganze Transkript und gibt dir die behandelten Themen zurück, dazu die Stellen, an denen etwas festgelegt oder versprochen wurde, jeweils mit der Zeile, aus der sie stammen. Damit steht das Gerüst deiner Shownotes, ohne dass du die Folge noch einmal anhörst. Deine Zeit steckst du dann in Tonfall und Reihenfolge statt ins Erinnern, was um Minute 12 passiert ist.

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Den Clip finden, bevor du ihn schneidest

Einen Clip-Generator gibt es hier nicht, und an dein Audio oder Video rühren wir nie. Was du bekommst, ist der schnelle Weg zu der Stelle, die sich zu schneiden lohnt: Frag den Assistenten, welche Passagen der Folge am stärksten sitzen, lies sie im Transkript nach und nimm den Zeitstempel dieser Zeile direkt mit auf deine Zeitleiste. So kostet dich nicht mehr das Suchen den größten Teil der Promo-Woche.

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Anwendungsfälle

  • Shownotes

    Der Schnitt ist gerendert und die Notizen müssen vor der Veröffentlichung stehen. Nimm die Kernpunkte der Zusammenfassung samt der Zeitstempel daneben, glätte die Formulierungen, und sie sind fertig, bevor der Upload durch ist.

  • Clips für Social Media

    Am Freitag sollen drei Promo-Schnipsel stehen. Such im Transkript nach dem Moment, an den du dich halb erinnerst, lies den Zeitstempel dieser Zeile und hol dir die Sekunden in deinem Schnittprogramm, statt vorher eine Stunde zurückzuspulen.

  • Eine Seite, die die Suche lesen kann

    Das vollständige Transkript auf der Folgenseite bringt eine Stunde deines eigenen Themas in indexierbarer Form auf deine eigene Domain. Jedes Thema, das im Gespräch vorkam, wird damit zu einem Stichwort, über das jemand die Folge findet.

  • Blogbeiträge

    Aus einem guten Interview werden meistens zwei oder drei Artikel. Exportiere nach Word, kürz auf den Strang, den du willst, und du redigierst Text, der schon existiert, statt vor einem leeren Dokument und einem Abspielkopf zu sitzen.

  • Vorbereitung auf Gäste

    Ein Gast kommt ein zweites Mal, und du weißt nicht mehr, worüber ihr gesprochen habt. Öffne die alte Folge, lass dir vom Assistenten sagen, welche Themen ihr damals durchhattet, und geh ins Gespräch, ohne eine Frage zu wiederholen, die längst beantwortet ist.

Kernfunktionen

  • Gäste bleiben auseinander

    Die Sprechererkennung teilt eine Folge mit mehreren Gästen in jedem Tarif Stimme für Stimme auf, und im Bezahltarif ändern sich, wenn du Sprecher 1 umbenennst, alle Zeilen dieser Person mit. Eine Gesprächsrunde liest sich dann wie ein Skript statt wie eine Textwand.

  • Kapitelmarken aus den Zeitstempeln

    Jede Zeile trägt die Zeit, zu der sie gesprochen wurde, die Minute, in der ein Thema anfängt, steht also schon im Text. Kopiere die Zeiten in deine Shownotes oder die Videobeschreibung, und du hast Kapitelmarken. Die Kapitelliste schreiben wir nicht für dich.

  • Zitate wieder herausholen

    Frag den KI-Assistenten, was eine Folge zu einem Thema gesagt hat oder wo die schärfsten Wortwechsel waren, und er antwortet aus dem Transkript genau dieser Folge. Zeile finden, Zeitstempel mitnehmen, zur Sekunde springen.

  • Eine Sendung in mehr als einer Sprache

    100 Sprachen mit automatischer Erkennung, dazu Übersetzung im Bezahltarif, sodass eine deutsche Folge englische Untertitel bekommt, ohne dass jemand etwas neu aufnimmt.

  • Formate, die deine anderen Programme annehmen

    Der Bezahltarif exportiert TXT, SRT, VTT, Word und PDF, der kostenlose Tarif TXT. Ein Plugin für deinen Hoster gibt es nicht, weder für Podigee noch für Letscast noch für sonst einen: Du lädst die Datei herunter und legst sie dorthin, wo sie hingehört.

  • Der alte Katalog bleibt lesbar

    Jede transkribierte Folge bleibt mit Text, Zeiten und Sprechernamen in deinem Konto liegen. Zwei Jahre später öffnest du Folge 40 und fragst den Assistenten, was dieser Gast damals dazu gesagt hat.

Häufig gestellte Fragen

Wie sehen gute Shownotes aus?
Gute Shownotes fassen die Folge in zwei, drei Sätzen zusammen, listen die Themen mit ihren Zeitmarken, nennen die Gäste und verlinken, was in der Folge erwähnt wurde. Fast alles davon steckt schon im Transkript: Namen, Titel und Stichworte stehen im Text, und die Zeitstempel geben dir die Kapitelzeiten. Nur die Links suchst du selbst heraus.
Werden Host und Gäste im Transkript getrennt?
Ja. Die Sprechererkennung trennt die Stimmen und ordnet jede Zeile ihrem Sprecher zu, in jedem Tarif. Im Tarif für 9,99 $ im Monat benennst du Sprecher 1 einmal nach deinem Gast um, und alle seine Zeilen übernehmen den Namen, sodass eine Runde zu dritt als lesbarer Text herauskommt statt als ein einziger Block; die Namen können auch in deine exportierten Dateien wandern.
Wie erstelle ich Shownotes aus dem Transkript?
Fang bei der KI-Zusammenfassung an: Sie liest das fertige Transkript und gibt die Themen der Folge zurück, was geklärt wurde und was jemand zugesagt hat, jeweils mit Verweis auf die Zeile, aus der es kommt. Diese Punkte und die Zeitstempel daneben sind deine Notizen und deine Kapitelliste, bevor du das erste Wort getippt hast. Zusammenfassungen gehören zum Bezahltarif; kostenlos bekommst du das Transkript und schreibst die Notizen selbst daraus.
Kann ich das Transkript auf meiner Podcast-Website einbinden?
Ja, als Text, aber nicht als Widget: Einen Embed-Code gibt es nicht, es landet also nichts als iframe auf deiner Seite. Exportiere das Transkript stattdessen als TXT oder Word und setz es direkt in die Folgenseite ein: Text im eigenen HTML zählt für Suchmaschinen mehr als Text in einem fremden Widget. Wenn du ein Transkript nur einem Gast oder einer Cutterin schicken willst, kannst du diese eine Aufnahme über einen Link öffnen.
Bringt ein Podcast-Transkript etwas für SEO?
In aller Regel ja: Ein Transkript gibt der Suchmaschine überhaupt erst etwas zu lesen, und das kann eine Tonspur von sich aus nicht. Eine Stunde Gespräch, als Transkript veröffentlicht, sind ein paar tausend Wörter deines eigenen Themas auf deiner eigenen Seite; die Fragen, die dein Gast beantwortet hat, existieren damit als Text. Eine Platzierung kann dir niemand versprechen, aber eine Seite mit den Worten der Folge hat etwas, worüber sie gefunden wird, und ein Play-Button hat das nicht.
Was ist mit langen Interviews und Folgen über zwei Stunden?
Lange Folgen laufen in einem Stück durch und nicht in Häppchen, die Sprecherzuordnung hält also von der ersten bis zur letzten Minute, statt in der Mitte neu anzufangen. Eine einzelne Datei darf in jedem Tarif bis zu sechs Stunden lang sein. Im Bezahltarif gibt es keine Minutengrenze pro Woche oder Monat, nur Fair Use bei 1.200 Minuten Audio am Tag. Im kostenlosen Tarif verbraucht ein zweistündiges Interview die kompletten 120 Minuten dieser Woche, und das Kontingent ist jeden Montag wieder da, ob du es genutzt hast oder nicht.

Schick die Folge dieser Woche durch

Der kostenlose Tarif gibt dir 120 Minuten pro Woche, montags wieder aufgefüllt und ohne Kreditkarte, genug für zwei einstündige Folgen. Unbegrenzte Minuten, KI-Zusammenfassungen, Übersetzung, Sprechernamen und alle Exportformate kosten 9,99 $ im Monat oder 89,99 $ im Jahr.