Transkription qualitativer Interviews: am selben Tag codieren
Für qualitative Interviews und Fokusgruppen, von der Masterarbeit bis zum Forschungsprojekt: Du lädst die Aufnahme hoch oder fügst ihren Link ein, und ein wörtliches Transkript kommt in wenigen Minuten zurück, mit Zeitstempeln und nach Sprechenden getrennt. Den Text exportierst du als TXT oder Word in das Programm, in dem du auswertest.
Die Lücke zwischen Erhebung und Auswertung
Die Erhebung ist der Teil, der nach Plan läuft. Alles zwischen dem letzten Interview und dem ersten Entwurf, das Abtippen, das Glätten, die Suche nach einem Zitat, das du nur halb im Kopf hast, ist die Stelle, an der die Monate still verschwinden.
Transkribieren frisst den Zeitplan
Eine Stunde Aufnahme kostet fast einen Arbeitstag am Fußschalter, und getippt wird sie meistens von der Person, die das Projekt am besten kennt.
Codieren von Hand
Solange es keinen Text gibt, ist eine Kategorie nur eine Tabellenzeile mit einem Timecode und einer Paraphrase. Am Ende wird die Paraphrase zitiert.
Jeder Vergleich heißt noch einmal anhören
Drei Befragte haben etwas Ähnliches über Vertrauen gesagt. Das zu belegen kostet drei Sitzungen mit Kopfhörern und die Hoffnung, jede Stelle wiederzufinden.
Zitate, die du nicht belegen kannst
Ein Zitat muss Wort für Wort zur Aufnahme passen. Aus Notizen rekonstruiert, verrutscht es, und nichts verweist auf die Stelle, die ein Gutachter sehen will.
Das Transkript liegt bereit, wenn du dich an die Auswertung setzt
Lade die Aufnahme hoch, bei einer Online-Sitzung reicht auch ihr Link, und der Text kommt in wenigen Minuten als Segmente mit Zeitstempeln und getrennten Sprechenden zurück. Was übrig bleibt, ist Lesen, Codieren und Zitieren, also genau die Arbeit, für die du ausgebildet bist.
Vom Aufnahmegerät bis zur Auswertung in MAXQDA
- ✗Interview führen und aufnehmen
- ✗Tagelang abtippen
- ✗Von Hand in Tabellen codieren
- ✗Mühsam quer vergleichen
- ✗Zitierfehler riskieren
- Interview führen und aufnehmen
- Transkript in Minuten zurückbekommen
- KI zeigt, wo ein Thema auftaucht
- Im Text suchen, statt neu anzuhören
- Zitate mit Zeitstempel belegen
Einzelinterview oder Fokusgruppe, egal womit aufgenommen
Ein exportiertes Videogespräch, ein Handy auf dem Küchentisch, ein Ansteckmikrofon im Fokusgruppenraum, ein Vortrag, den dir jemand als Link geschickt hat. Datei hochladen oder Link einfügen; die Sprache wird automatisch erkannt, aus 100 unterstützten. Klarer Ton kommt mit 95-99 % Genauigkeit zurück, jedes Segment mit eigenem Zeitstempel.
LoslegenDem Transkript eine Frage stellen
Im Bezahltarif gehört ein Assistent dazu, der das Transkript gelesen hat und Fragen dazu beantwortet: Wo spricht sie über Arbeitsbelastung? Was hat diese Person zum Thema Kündigung gesagt? Fass die letzten zwanzig Minuten zusammen. Dein Kategoriensystem wendet er nicht an, und das soll er auch nicht. Er bringt dich zu der Passage, die sich zu codieren lohnt, ohne dass du das Audio danach absuchst.
LoslegenÜber alle Befragten hinweg vergleichen
Sobald jedes Interview als Text vorliegt, ist jede Erwähnung eines Begriffs eine Suche und kein erneutes Abhören. Exportiere das gesamte Material nach Word oder TXT, und diese Suche läuft in dem Programm, in dem du deine Daten ohnehin verwaltest. Den Tonfall, den der Text weglässt, hörst du nach, indem du die Stelle im Transkript suchst und über ihren Zeitstempel in die Aufnahme springst.
LoslegenAnwendungsfälle
Leitfadeninterviews
Lade eine Sitzung hoch, sobald sie zu Ende ist, und lies sie, solange sie frisch ist, statt abzutippen, was du gerade gehört hast. Jede Wortmeldung hat einen Zeitstempel, eine auffällige Antwort ist also einen Klick vom Ton entfernt.
Fokusgruppen
Ein Tisch voller Stimmen um ein Mikrofon kommt mit jeder Wortmeldung in eigener Zeile und mit Sprecherzuordnung zurück. Wo alle durcheinanderreden, prüfst du die Zuordnung nach, aber du korrigierst ein Transkript, statt eines zu schreiben.
Thematische Analyse
Lies das gesamte Material als Text, markiere, was wiederkehrt, und zieh die Passagen heraus, die es tragen. Der Assistent zeigt dir, an welchen Stellen einer langen Sitzung ein Thema auftaucht, und hinter jeder Kategorie steht eine Aufnahme.
Literatur- und Materialrecherche
Aufgezeichnete Tagungsvorträge, Kolloquien und Methodenwebinare sind auch Quellen. Füge den Videolink ein, und du hast durchsuchbaren Text, den du mit Zeitangabe zitieren kannst, statt einer Stunde Video, die du nach der einen Stelle absuchst.
Feldforschung
Nimm das Gespräch dort mit dem Handy auf, wo es stattfindet, und lade die Aufnahme hoch, sobald du wieder Empfang hast. Weil die Sprache automatisch erkannt wird, muss ein Interview in der Sprache vor Ort nicht warten, bis jemand zu Hause es abtippt.
Kernfunktionen
Was du der Ethikkommission sagen kannst
Wir behaupten nicht, die Auflagen einer Ethikkommission zu erfüllen, denn ein Votum hängt an deiner Studie und nicht an einem Dienstleister. Wahr ist: verschlüsselte Übertragung, Aufnahmen, die dein Konto nur verlassen, wenn du sie teilst, und Löschen, sobald du es entscheidest.
Namen bleiben in deiner Hand
Automatisch geschwärzt wird nichts: Wir entfernen weder Namen noch Orte noch andere Merkmale für dich. Arbeite im Interview mit Kürzeln, oder bereinige die exportierte Datei, bevor sie an den Rest des Teams geht.
Word und TXT für MAXQDA, ATLAS.ti und NVivo
Kein .qdpx und keine native Datei für MAXQDA, ATLAS.ti oder NVivo. Im Bezahltarif bekommst du Word, PDF, TXT, SRT und VTT; davon lassen sich Word und reiner Text in jedes dieser Programme als Dokument importieren, das du dort codierst.
Wörtlich, nicht geglättet
Was gesagt wurde, steht da, samt Zögern und Satzabbrüchen, bei klarem Ton mit 95-99 % Genauigkeit. Einem Regelwerk wie GAT 2 folgt es dabei nicht, und Zusammenfassungen sind eine eigene Funktion im Bezahltarif, die den Text nie überschreibt.
100 Sprachen, beim Hochladen erkannt
Befrage Menschen in der Sprache, in der sie denken. Erkannt wird sie, sobald die Datei ankommt, es muss also nichts pro Aufnahme eingestellt werden, und der Bezahltarif übersetzt den fertigen Text für Mitautorinnen und Mitautoren, die eine andere Sprache lesen.
Jede Zeile trägt ihren Zeitstempel
Ein Zitat in deinem Entwurf lässt sich gegen die Sekunde prüfen, in der es gesagt wurde. Fragt eine Gutachterin nach der Fundstelle, hast du eine Stelle in der Aufnahme und nicht eine Erinnerung an den Raum.
Häufig gestellte Fragen
Ist die Transkription für die Forschung DSGVO-konform?
Werden Namen im Transkript automatisch anonymisiert?
Kann ich die Transkripte in MAXQDA oder ATLAS.ti importieren?
Wie kommt die Sprechererkennung mit Fokusgruppen zurecht?
Kann ich Interviews auf Deutsch und in anderen Sprachen transkribieren?
Gibt es einen Rabatt für Hochschulen oder Studierende?
Für Masterarbeit oder Studie: 120 Freiminuten pro Woche
Das reicht für zwei einstündige Interviews, und am Montag ist das Kontingent wieder voll, ohne Kreditkarte. Unbegrenzte Minuten, Sprechernamen, KI-Zusammenfassungen und alle Exportformate kosten 9,99 $ im Monat oder 89,99 $ im Jahr.
